Ksylitol

Słodycz dla ZDROWIA

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Die Verwendung von Xylitol in der Prophylaxe und Krankheitsheilung


für Zuckerkranke und bei Pilzerkrankungen
zur Pflege von Zähnen und Zahnfleisch
für Fettleibige
für Osteoporose-Patienten
für an Mucoviscidosis Erkrankte
bei Hals-Nasen-Ohren-Erkrankungen

In der Natur ist Xylitol, wenn auch in kleineren Mengen, sehr verbreitet. Es ist z. B. zu finden in Früchten, Waldbeeren, Pilzen, Gemüse, hartem Holz, hauptsächlich in Birkenholz (weswegen es die Finnen  „Birkenzucker“ nennen) und in Maiskolben enthalten. In einer Handvoll von Himbeeren befindet sich fast ein Gramm  Xylitol. Unser Körper stellt täglich selbst ca. 15 Gramm Xylitol aus verschiedenen Nahrungsmitteln her und benutzt es im täglichen Stoffwechsel.
Xylitol wird vom Organismus schrittweise und langsam aufgenommen, sein Kalorienwert ist um 40% geringer als der von anderen Kohlenhydraten. Aus diesen Gründen bewirkt es im Endeffekt eine wesentliche Verringerung von: Ansteigen der Glukosewerte im Blut oder der Insulin-Reaktion des Organismus bei Aufnahme von Glukose (über 60% weniger Insulinserum in der kritischen Zeit von 30 min. im Vergleich zu Glukose oder Zucker). Auf diese Weise können Diabetiker eine Kontrolle über die Glukosenwerte im Blut, über das Lipidniveau (Fettstoffwechsel) und über das Körpergewicht erreichen.
Entdeckt im Jahre1891, wird Xylitol seit den 60-ger Jahren des 20. Jahrhunderts  verwendet - in einigen Ländern als populärer Zuckerersatz für Diabetiker.  Die FDA und JEFCA, beratende Organe der WHO und FAQ stellten fest, dass es für Xylitol keine obere Grenze für den Verzehr  (ADI – zulässige tägliche Ration) gibt, was bedeutet, dass es vollkommen ungefährlich ist - unabhängig von der eingenommenen täglichen Menge.
Über 25 Jahre Forschungen bestätigen, dass Xylitol der beste Zuckerersatz ist, besonders in Hinsicht auf die Zähne. Die Verwendung von Xylitol reduziert die Tendenz zur Karies, sowohl bei Menschen mit bereits starkem Kariesbefall als auch bei denen mit sehr gesunden und gepflegten Zähnen. Forschungen, die durch 6 nationale zahnärztliche Gesellschaften anerkannt wurden, zeigen, dass bereits 4 bis 12 Gramm täglich genügen, um die Zähne komplett und dauerhaft zu schützen. Ebenso ersetzt Xylitol wirksam - durch die Erhöhung des PH-Werts im Mund – gängige Atemerfrischungsmittel. Ein positiver Einfluss von Xylitol wird ebenso festgestellt durch eine Verringerung der Bakterienvermehrung  aus der Gattung Sterptococcus  mutans (Kariesverursacher) wie auch aus der Gattung Sterptococcus pneumoniae (Verursacher von akuter Innenohrentzündung).
Forscher aus Lwiw (Westukraine), zeigten, dass Xylitol als vorbeugendes Mittel gegen bakteriologische Infektionen der Lunge und Bronchitis bei an Mucoviscidosis Erkrankten wirksam ist.
Xylitol ist auch empfehlenswert für Menschen, die abnehmen möchten (ohne asketischen Verzicht auf Süßigkeiten), weil es abgesehen von unbestrittenen Vorteilen wie der Verringerung des Insulinbedarfs und der Eigenschaft der Bakterienbekämpfung dem Körper um 40% weniger Kalorien als Zucker zuführt, wobei es 100%-ig gleich süß ist. Xylitol erleichtert die Mineralisation (Aufnahme der Mineralien durch den Körper, wie z.B. Calcium in den Knochen) und wirkt unterstützend gegen Osteoporose.
Xylitol ist eine weiße, kristalline Substanz, die wie Zucker aussieht und schmeckt. Sie unterscheidet sich von anderen Süßmittel wie z.B. Sorbitol, Fruktose oder Glukose dadurch, dass seine Moleküle 5 statt 6 Kohlenatome besitzen, was letztendlich im Körper zu einem alkalischen und nicht zu einem saueren Wert führt; somit bekämpft Xylitol Bakterien und wirkt deren Entwicklung und Wachstum entgegen. Insgesamt gibt es über 1500 verschiedene wissenschaftliche Veröffentlichungen über Xylitol. Gewonnen wird es aus natürlichen Quellen (z.B. in Finnland aus Birken).

Süßigkeit, die schadet: Zucker (Sacharose) Süßigkeit für die Gesundheit: Xylitol – „Birkenzucker“

  • verursacht eine sauere Reaktion im Organismus, nährt Bakterien und Krebszellen, stört das hormonelle Gleichgewicht
  • alkalische Reaktion im Organismus; hat eine antibakterielle Wirkung und stabilisiert das Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen (ausgeglichener Säurehaushalt)
  • begünstigt die Entwicklung von Hefebakterien im Darmtrakt (Pilze, Candida albicans usw.)
  • hemmt die Entwicklung von Pilzerkrankungen und Hefebakterien
  • kann Hypoglykämie und Übergewicht verursachen, die zur Zuckerkrankheit bzw. Fettsucht führen
  • hat einen mehr als 14-fach kleineren glykämischen Index als Zucker (je kleiner dieser IG ist, desto weniger Zucker befindet sich nach dem Essen im Blut)
  • “spült” aus dem Körper Mineralien und Vitamine aus (entzieht den Knochen Calcium und kann Osteoporose verursachen)
  • erleichtert die Mineralisierungsprozesse im Körper z.B. (Aufnahme von Calcium im Knochengewebe)
  • verursacht Karies und Entzündungen der Zahnwurzelhaut, Paradentose
  • wirkt gegen Karies, stärkt den Zahnschmelz, schützt das Zahnfleisch
  • ist ein Faktor, der zur Insuffizienz (Verminderung der Leistungsfähigkeit) des Immunun- und Autoimmunsystems führt
  • stärkt das Immunsystem
  • ist eine schwer verdauliche chemische Verbindung, verstärkt die Lust auf Süßes - ähnlich einem Suchtmittel, liefert „leere Kalorien“ –verursacht Übergewicht
  • besitzt einen um fast die Hälfte kleineren Kalorienwert als Zucker, verringert gleichzeitig die Lust auf Süßigkeiten
  • beschleunigt den Alterungsprozess
  • besitzt die Eigenschaft, den Alterungsprozess zu verlangsamen; auch wirksam gegen Verstopfungen
  • fördert die Entwicklung von vielen Krankheiten (z.B. gibt es einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Zuckerverzehr und Herz-, Kreislaufkrankheiten, Herzinfarkt)
  • empfohlen in der Diät für Diabetiker, für Personen mit einer gestörten Glukosen-Toleranz  und Insulin-Widerstandsfähigkeit

  • zu empfehlen bei: “Trockengefühl im Mund”, “Entzündungen an den Mundwinkeln”, Infektionen der oberen Atemwege, Nasen- und Halskatarrh

  • kann bei der Mittelohrentzündung verwendet werden, wirkt vorbeugend bei an Mucoviscidosis Erkrankten gegen bakterielle  Lungenentzündung und Bronchitis, hilft bei Superazidität (Magenübersäuerung), beseitigt unangenehmen Mundgeruch

  • heilt und verbessert das Wohlbefinden


Für Sportler

Xylitol wird als Energiequelle für Menschen nach großen Anstrengungen eingesetzt. Während Glucose schwer angenommen wird, hilft Xylitol den allgemeinen Stoffwechsel zu verbessern. Es stoppt den Verlust von Muskelmasse sowohl durch seinen starken Katabol - Effekt (Abbau von Nahrungsmitteln oder körpereigenen Substanzen) als auch durch starke Fettverbrennung; es hilft den Insulin- und Zuckerwert im Blut zu stabilisieren. Bei einer Diät erleichtert Xylitol die Kontrolle des Körpergewichts. Ebenso verlangsamt Xylitol den Verdauungsprozess im Magen, was  das Sättigungsgefühl verlängert. Dies wiederum führt zu einer Reduzierung der Nahrungsmengen. Xylitol wird nicht  komplett vom Körper aufgenommen, außerdem liegt der Kalorienwert um ca. 40% niedriger als bei Zucker. Auch die Zähne und die gesamte Mundhöhle können durch die Verwendung von Xylitol in besonders gutem Zustand erhalten werden. Durch seine Eigenschaft, die Energie langsam aufzunehmen  und lange zu nutzen, bewirkt es, vermischt mit schnell wirkenden Kohlenhydraten, eine bessere Nutzung sekundärer Energie und ermöglicht den Aufbau von Glykogen und Protein im Körper. Für Menschen, die eine Verstärkung des Anabolprozesses und eine Hemmung des Katabolprozesses  wünschen, kann Xylitol sehr hilfreich sein. Xylitol weist eine Verstärkung des ATP auf, erhöht die Bereitstellung von Körperfetten zur Fettverbrennung, ergänzt die Glikogen- und Anabol-, Antikatabol- und die Antioxydationseffekte, was dem Gefühl einer Ermüdung der Muskeln entgegenwirkt. Die metabolische Wirkungsweise von Xylitol aktiviert  das Antioxydation- und Glutathionssystem, was zur Reduzierung von freien Radikalen und von Oxidationsschäden in den Muskeln und Blutzellen führt. Xylitol wird sehr schnell von den roten Blutkörperchen aufgenommen. In den roten Blutkörperchen befindet sich ein Enzym (Dehydrogenase), das Xylitol in L-Xylulose im Glucono-Zyklus umwandelt. Durch diese Umwandlung wird NADPH gebildet, was wiederum notwendig ist, den Wirkungsprozess der Glutathion zu erhalten.

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